CrossCad-Manager

 

Sie wollen alle entscheidenden Informationen erhalten, um ein Teil oder eine Baugruppe zu erstellen und die relevanten Dateien zu visualisieren, zu bemaßen oder zu verändern? Dann sind Sie hier richtig.

DATAKIT liefert zuverlässige Übersetzer, die die Aufgaben genau erledigen und es ermöglichen, bestehende Modelle zu verwenden, so dass sie nicht extra wiederhergestellt werden müssen. Dadurch kann die ursprüngliche Absicht des Konstrukteurs festgehalten werden.

Übersetzer ermöglichen das Filtern von Datensätzen, die Teilung von Dateien, Vorschau, ... und erstellen automatisch einen Report mit den Ergebnissen der Übersetzung.

Die eigenständigen Übersetzer sind nun in einem speziellen Übersetzungsmotor verpackt und vollständig von den vielen Plug-ins, die für verschiedene CAD-Software-Produkte verfügbar sind, losgelöst.
Nutzer haben somit direkten Zugriff auf alle Schnittstellen und können das Produkt, das sie testen wollen, auswählen und eine Lizenzanforderung einreichen, wobei ein viel intuitiverer Ansatz verwendet wird.
Es gibt nun die Wahl zwischen zwei Betriebsmodi: Classic und Wizard. Der Wizard-Modus wurde für Nutzer erstellt, die ihre Wahl genau abstimmen wollen, basierend auf ausgewählten Dateien, den Merkmalen der Daten, die sie konvertieren wollen oder der Dateien, die sie erzeugen wollen. Mit dem Classic-Modus werden Datakit-Nutzer vertrauter sein. Die neue Ergonomie macht es zu einem sehr viel angenehmeren Werkzeug, um eine Testlizenz anzufordern.

Unabhängig vom gewählten Modus wird das Ergebnis für Produkte, die eine Vorschau bieten, angezeigt (ProE, Catia V5, Solid Works, Unigraphics).

Neu in V2020.04

IFC-Eingabe: Verbesserter IFC4-Add2-Messwert
Inventor Eingabe: Verbesserte Farbablesung zum Teil
Revit-Eingabe: Die Transparenz der Objekte ist jetzt korrekt. Verbesserte Farbwiederherstellung für Standort-, Boden- und Dachelemente
STEP-Eingabe: "OriginalName" für Stammkomponenten von STEP-Dateien hinzugefügt, verbessertes Lesen externer Referenzen für komprimierte STEP-Dateien
Solid Edge-Eingabe: Verbesserte Unterstützung für Inkonsistenzen bei Parasolid, festen Baugruppen und Teilenamen
SolidWorks-Eingabe: Abstürze aufgrund von Analysefehlern behoben
UG NX-Eingabe: Unterstützung der neuesten Version der NX 1926-Serie bis 1934
3D-PDF-Ausgabe: Behandlung von 3D-Entitäten, persistenten Knotennamen und nicht persistenten IDs
STEP-Ausgabe: Verbesserte Farbe / Sichtbarkeit auf Instanzen der ersten Ebene

Unterstützt wird das 3MF-Format für 3D Drucker.
Durch die Ausgabe im neuen 3MF-Format können Kompatibilitätsprobleme und Datenverluste bei Fremddatenbearbeitungen beseitigt werden.

Microsoft, Hewlett-Packard, Dassault Systèmes, Autodesk, FIT/netfabb, Shapeways und SLM Solutions haben sich zu einem Konsortium zusammengeschlossen.

Der neue Standard ist eine vollständige Überarbeitung des bereits existierenden 3MF-Standards und wird vom genannten Konsortium unter einer Open-Source-Lizenz kostenlos zur Verfügung gestellt.

3MF soll das schaffen, was STL nicht gelungen ist - für die Zukunft adaptierbar zu bleiben. Außerdem ist es eines der Ziele, die Kommunikation zwischen CAD Software und 3D Drucker zu ermöglichen.

Der weiterhin unter dem Kürzel „3MF“ für „3D Manufacturing Format“ firmierende Standard wird künftig in der additiven Fertigung die Arbeit von Produktdesignern, Entwicklungsingenieuren, Maschinen- und Softwareherstellern und produzierenden Unternehmen erleichtern.

Das XML-basierte Format ist standardmäßig in Windows 10 enthalten und bedeutet eine enorme Verbesserung für den Datenaustausch bei der additiven Fertigung. Der zusätzliche Arbeitsaufwand und die Konvertierungsfehler aus der bisher oft notwendigen Datenumwandlung entfallen.

 

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